SEO: So baust du ein erfolgreiches Backlink-Profil auf

Backlinks sind tot – lang leben die Backlinks. Die Relevanz der Ranking-Faktoren variiert mit jedem neuen Google-Update. Ein solides Linkprofil sollte aber in jedem Fall zu deinen Off-Page-Maßnahmen im search engine marketing-Bereich gehören. Denn als Basis sind valide Backlinks nach wie vor sehr applicable und spielen eine tragende Rolle in der Ermittlung des Google PageRank. Was genau heißt das?

Wie viele bekannte Websites mit hoher Autorität im entsprechenden Bereich auf deine Seite verlinken, ist für Google nach wie vor ein wichtiger Indikator dafür, wie die Suchmaschine deine Seite beziehungsweise deren Qualität einordnet. Ein Beispiel: Du betreibst einen Blog im Gesundheitsbereich und große Medizin-Websites und Expertenportale, etwa Universitäten oder andere Forschungseinrichtungen, enthalten Links auf deine Seite. Das ist für den Google-Algorithmus ein Zeichen dafür, dass deine Links populär sind und dass deine Seite profunden und wertvollen Content produziert. Ergo: Sie sollte auf den vorderen Rängen der Suchergebnisse landen. Und über diesen langfristigen SEO-Gewinn hinaus bringen dir Links auf namhaften Seiten natürlich auch direkten Traffic.

Wir zeigen dir hier, wie du große Websites dazu bringst, auf deinen Content zu verlinken – und wie du sie überhaupt identifizierst.
Outreach: Wie komme ich an relevante Backlinks?

Eins gleich vorweg: Linkaufbau braucht seine Zeit. Um ein solides Backlink-Profil aufzubauen, musst du etwas Geduld haben – und eine gute Portion Hartnäckigkeit. Bevor du überhaupt loslegst, solltest du dir deinen Überblick verschaffen, wie es aktuell um deine externen Links steht. Dazu kannst du verschiedene Tools nutzen, etwa den Ahrefs Backlink Checker, das Backlink-Feature von SEMrush, den Link Explorer von Moz oder das Link-Modul von Sistrix. Diese Features kannst du dann natürlich auch in Zukunft verwenden, um die Erfolge deines Linkaufbaus zu messen.

1. Finde passende Websites für den Linkaufbau

Als Erstes sind ein wenig Recherche-Aufwand und vor allem gute Organisation notwendig. Welche Websites wünschst du dir als Linkgeber? Ein guter Indikator können die Backlinks deiner Wettbewerber sein. Wenn jemand den Content deines Konkurrenten applicable genug findet, um ihn zu verlinken – warum dann nicht auch deinen? Beziehungsweise noch besser: Gibt es Lücken in seinem Content beziehungsweise seinem Keyword-Profil, die du schließen kannst? Qualität kommt bei der Auswahl der externen Seiten, die du um Backlinks bitten möchtest, vor Quantität – wenn auch die Quantität natürlich nicht gänzlich unwichtig ist. Aber fünf Links auf Autoritäten-Websites bringen dich sicher weiter als 20 auf irrelevanten Spam-Seiten. Nach diesen Kriterien solltest du Websites für den Linkaufbau auswählen:

Autorität: Für wie wertvoll und stark hält Google diese Website? Wie ranken die Inhalte der Seite? Damit der Backlink dein search engine optimization-Profil nach vorne bringt, sollte die linkende Domain nachweislich Expertise zum Thema und eine gute Sichtbarkeit mitbringen.

Relevanz: Ist die Website, die auf deinen Content linkt, applicable für deine Inhalte – und umgekehrt? Wirkt es natürlich, dass sie auf deine Seite hinweist? Und – für Google nach den jüngsten Updates immer wichtiger: Hat der User einen Mehrwert von diesem Link?

Standort: Wenn du dein lokales Business mit Backlinks pushen möchtest, solltest du darauf achten, dass die Website, die dich empfiehlt, ebenfalls lokal bekannt ist. Wenn ein lokal bekannter Foodblogger aus Bayern, der sonst ausschließlich über Münchener Lokale schreibt, auf deine Hamburger Pizzeria verweist, hilft dir das eher wenig.

2. Bereite deinen Pitch gut vor

Mache dich nun am besten Keyword für Keyword auf die Suche nach passenden Autoritäten unter den Domains. Überlege dir für jede Website genau, warum sie auf deine URL verlinken sollte – aus deiner und aus ihrer Sicht. Sind es beispielsweise Magazine, die Experten zitieren? Biete den Journalisten ein Interview oder einen Gastbeitrag zu deinem Spezialthema an. Achte darauf, dass du deine Pitch Mails möglichst individuell formulierst, sodass dein Gegenüber nicht das Gefühl hat, von einem Bot zugespammt zu werden.

Perry Campbell

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